Jean Pierre GANELON
Wer bin ich?
Seit mehr als dreissig jahren, bin ich im gaststättengewerbe. Nach mehreren stellungen in geschäftslokalen von Bordeaux als kellner, koch und chefkoch besetzt haben, hatte ich die Gelegenheit in mehreren regionalen Frankreichs zu arbeiten um die mannigfaltigkeit der regionalen küchen zu entdecken.
Vor drei jahren, bin ich an einer seltenen neurologischer krankheit erkrankt : der gefässschmerz des gesichts. Mehrere mal täglich, provoziert diese krankheit unerträgliche schmerzen in der rechten seite des gesichts und im gehirn.
Trotz verschiedener behandlungen, ist diese krankheit chronisch geworden und es ist mir unmöglich eine arbeit auszuführen wo die schmerzen uns mit einer injektion gestoppt werden können, die eine totale arbeitsunfähigkeit für circa zwanzig minuten noch sich ziehen. Jetzt bin ich lange krank und ich muss Sauerstoff in ergänzung von injektionen.
Ich bin geschieden geworden und ich lebe jetzt bei meiner mutter wo ich eine wichtige moralische stütze habe, die mir erlaubt des beste aus dieser krankheit und ihrer konsequenz zu akzeptieren.
Der anruf...
Um meine tage auszufühlen und die ideen zu wechseln, habe ich mich in die bearbeitung von holz gestürzt in dem ich baumstümpfe oder wurzeln aus den ufern den Garonne, den stränden und den wälden der Region von Bordeaux bearbeite.
Einige stücke, die ich begreife, erfordern hunderte arbeitsstunden, ich benutze nur holzsfeilen und schleifpapier. Ich versuche möglichsts die forme zu respecktieren, die die natur geschnitzt hat und verwende mehrere Wachsschichten um ihnen ein neues leben zu geben.
Meine produktion ist sehr klein. Einerseits abhängt sie von meinen gesundheitzustand ab der von tag in tag wechselt, andererseits vom rohstoff, den ich einzig und allein instinktiv wähle, der nicht so evident zu finden ist. Jedoch um meine produktion zu vermehren werde meine suche in verschiedenen regions erweitern.
Die ersten Augenblicke
Vom 5. bis 7. Mai 2006, habe ich an einer ausstellung von amateur malern organisiert von der association laïque des Familles du Haut Medoc in Soussans teilgenommen wo ich die Gelegenheit hatte meine Werke zum ersten mal den publikum vorzustellen. Bei diese gelegenheit, habe ich viele aufmunterung von publikum und der anwesenden künstlern bekommen. Die tatsache den ersten Preis der skulptur von der Jury erhalten zu haben, hat mir mehr vertrauern zu meinen Werke.
Mein ziel
Jetzt ist mein Ziel am mehreren Austellungen in der Region teilzunehmen um möglichst viele gute Kritiken für meine Werke zu erhalten.
Anschliessend, werde ich mehrere Weingüter von der Region besuchen um zu versuchen meine Skulpturen im rahmen des Mäzenentums zu verkaufen, die eine steuern Nachlass für jeden Erwerb zu Folge hat.
Ausser einer wunder behandlung, ist es stark möglich dass ich im zwei Jahren als invalide betrachten werde. Der Verkauf meine Werken würde mir erlauben ein unabhängigkeit gegen die invaliditätsrente zu halten und wurde mich zu einem fast normalen Leben führen.

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